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Fotogalerie
Iberische Freundschaftssippung in der Medina Mayurca
26.+ 27.der Hornung a.U. 149
Fotogalerie
Reychsausritt der Barcinonensia zum ersten Ritterschlag
in der Perla Costa Blanca
29. des Windmondes a.U. 148
10. Iberienritt im Schnarchmobil (aus DSZ 132-8)
Mok-ick
352 - Don Quijote
366 - Barcinonensia
Feldlager Perla Costa Blanca
Zu Winterungsbeginn ist es inzwischen schöner Brauen geworden, mit dem Wohnmobil zu den iberischen Festlandsreychen zu reiten. Als uns Rt Bäng-Kerle (286) am zweiten Tag allerdings morgens gegen Vier aus den
Träumen riss und wir merkten, dass böse Buben sich Zutritt verschafft hatten und unsere Habseligkeiten während des verdienten Schlummers geplündert waren, wäre es beinah mit dem Ausritt zu Ende gewesen. Als er dann jedoch seine Kreditkarte im Brustbeutel entdeckte, konnten wir uns wieder Bares beschaffen und die Reise fortsetzen.
Die rührige Enkelin, das Feldlager Perla Costa Blanca, empfing uns mit großer Freude samt vielen eingerittenen Sassen, vor allem aus der „werdenden Mutter" Barcinonensia. Nach reichlich Strandleben mit Temperaturen von über 35 Grad (Luft) und 26 Grad (Wasser) führte uns ER Mok-ick (286) in die Barcinonensia. Der Höhepunkt der Sippung war zweifelsohne die Einladung der Sassen zur Atzung durch die Benzinrossreiter in der Burg, es gab Sauerbraten mit Spätzle und Rotkraut. Das Gesamtgewicht der Barcinonensia wurde hierbei durch „Sechs-Gabel-Koch" Rt Bäng-Kerle erheblich verstärkt.
In der Windmühlenburg der Großmutter Don Quijote erwarteten uns dann zwar nur zwei Sassen, aber wie Rt Euklid (31) als altgedienter DSR routiniert bemerkte, kommt es auf die Klasse an. Rt Mehr-Rett-Ich füngierte weise und hertzlich, und der unverwüstliche Rt Welten-Eber füllte sämtliche ihm übertragenen Ämbter freudig und spiegelgerecht aus. Aus dem noch verschont gebliebenen Fechsungsrepertoire des Rt Venomix (286) und aus dem „Handgelenk" wurde eifrig gefechst. Nach diesem Abend lässt sich sagen, dass die Don Quijote verdient auf einige „hartnäckige" Freunde zählen kann. Der Ausritt musste nunmehr etwas verkürzt werden, damit sich die Bestohlenen wieder mit Ausweis, Führerschein etc. ausstatten konnten. Wenn auch schon zum zehnten Mal, so war diese Reise über fast 5.000 km doch wieder ein einmaliges Erlebnis! |